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Turmdrehkrane werden für die Verlastung von Gütern an einen bestimmten Punkt eingesetzt: Insbesondere auf Baustellen und dabei hauptsächlich im Hochbau.
Es gibt diverse Arten von Turmkranen: |
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Untendrehende Krane (Untendreher)
![]() bestehen aus einem Unterwagen mit Drehkranz, auf dem der Kranturm befestigt ist. Der Ausleger ist fest verbunden mit dem Kranturm, sodass eine seitliche Bewegung des Auslegers nur über die Drehung des ganzen Kranturms möglich ist. |
Obendrehende Turmkrane (Obendreher)![]() Sie drehen sich, wie der Name schon sagt, oben am Kranturm. Im Foto ein Beispiel unserer MRT-Linie. Weitere Fotos hier... |
| Vorteile: Die Anschaffungs- und Montagekosten sind niedriger. Sie werden als Schnellmontagekrane konzipiert. Bei INTERKRAN AG sind die Marken VICARIO, POTAIN und LIEBHERR von 15-43 m Ausladung im Einsatz. | Vorteile: Obendreher eignen sich für grössere Turhöhen und Lasten und können "eingezogen" werden, um Kollisionen zu vermeiden (beim Bau von hohen Bauten). Man erreicht mit dem Haken auch weit grössere Höhen als die Turmhöhe selbst. |
| Nachteile: Untendreher erreichen nicht so hohe Traglasten, Hakenhöhen und Reichweiten wie Obendreher | Nachteil ist, dass beim Verfahren der Last in Auslegerreichtung der Ausleger mit seinem Eigengewicht mitgehoben werden muss, was die Nutzlast herabsetzt. Die Krankonstruktion ist aufwändiger als beim gewöhnlichen Laufkatzausleger. Bei INTERKRAN AG sind hauptsächlich die Marken RAIMONDI und WOLLF mit Ausladungen von 40 - 70 m im Einsatz. |